30 Millionen Menschen leiden weltweit an Genitalwarzen. 90 Prozent davon sind durch die Infektion mit Human Papilloma Viren vom Typ 6 und 11 verursacht, diese könnten per HPV-Impfung verhindert werden ...
Feigwarzen sind die häufigste sexuell übertragene Geschlechtskrankheit. Da sie fast immer in der Intimregion zu finden sind, heißen sie auch Genitalwarzen. Fachleute sprechen von spitzen Kondylomen ...
SYDNEY. Mitte 2007 ist in Australien ein nationales Impfprogramm aufgelegt worden, in dem 12- bis 13-jährige Mädchen kostenlos mit einer tetravalenten HPV-Vakzine (gegen die Typen 6, 11, 16 und 18) ...
Die auslösenden Viren werden fast ausschliesslich sexuell übertragen. Feigwarzen können nicht entfernt werden und werden durch ungeschützten Sex sehr schnell verbreitet. Folge der Infektionen sind ...
Mit dem Extrakt lassen sich hohe Abheilungsraten und niedrige Rezidivraten erreichen. Bei 61 Prozent der Patienten verschwinden die lästigen Genitalwarzen komplett. Die Rezidivraten - von Professor ...
Das Zürcher Obergericht will sich nicht mit einem Fall von Genitalwarzen befassen. Eine Frau hat ihren Ex-Freund vergeblich beschuldigt, sie mit der Geschlechtskrankheit angesteckt zu haben. Eine Frau ...
München (dpa/tmn) - Werdende Mütter mit Genitalwarzen sollten die Hautveränderung ungefähr in der 34. Schwangerschaftswoche behandeln lassen. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte in München ...
Genitalwarzen sind für die meisten Menschen eine Horrorvorstellung – auch wenn sie meist ungefährlich sind. Dennoch sollten Sie Feigwarzen vorbeugen, um eine Ansteckung und Verbreitung zu verhindern.
Neue Daten deuten darauf hin, dass ein tetravalenter Impfstoff (gegen HPV 6, 11, 16 und 18) bei Impfprogrammen zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs und anderen durch humane Papillomviren bedingte ...
Wien - Warzen im Genitalbereich betreffen jeden Zehnten irgendwann einmal im Leben. Den Stand der Therapie zu diesem leidigen Thema erörterten Experten in einer Pressekonferenz in Wien. Nach wie vor ...
Die Forscher vom National Cancer Institute der US-Gesundheitsbehörden untersuchten über zweieinhalb Jahre rund 1000 Männer aus den USA, Mexiko und Brasilien auf HP-Viren. Die Studie ist repräsentativ ...
Sydney – Die Impfung von Mädchen und jungen Frauen gegen humane Papillomaviren (HPV), die in Australien auf eine hohe Akzeptanz stößt, hat dort innerhalb kurzer Zeit die Häufigkeit von genitalen ...